
Filterpapiere aus Cellulose sind die meistverbreiteten Filter für alle Arten von Anwendungen im Labor sowie in der technischen und industriellen Filtration.
Generell unterscheidet man zwei Arten der Filterpapiere:
Qualitative Filterpapiere, Quantitative Filterpapiere
Qualitative Filterpapiere sind die Standardfilter für die meisten Anwendungen. Sie werden in der allgemeinen Laborfiltration eingesetzt, z.B. für die Bestimmung von Trockenmassen oder Klärung von Flüssigkeiten. Qualitative Filterpapiere sind erhältlich als Rundfilter und Faltenfilter sowie als Bogenware.
Quantitative Filterpapiere, auch aschefreie Filterpapiere genannt, sind säuregewaschen und haben einen extrem niedrigen Aschegehalt (0,01 %). Sie werden für Glührückstandsbestimmungen und kontaminationsfreie Filtrationen verwendet.
Nassfeste Hartfilterpapiere
Qualitative und quantitative Papiere sind beide auch als Hartfilterpapiere erhältlich. Diese Papiere sind nassverfestigt und haben deshalb eine besonders hohe mechanische Stabilität im nassen Zustand. Sie eignen sich besonders für Anwendungen, bei denen der Rückstand mit einem Spatel vom Filter abgekratzt wird. Sie werden häufig in quantitativen Routineverfahren und gravimetrischen Analysen eingesetzt.
Gesellschaft für Medizin- und Labortechnik, Fischerlehner + Kucera HandelsgesmbH
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